Aus dem Verband

 

Erster Bikeathlon in Elmshorn 


Am 19. Juni 2022 fand der erste Bikeathlon in Elmshorn unter der Schirmherrschaft von Bürgermeister Volker Hatje statt. Der Bürgermeister begrüßte die Teilnehmer auf dem Schützenplatz der Elmshorner Schützengilde und hatte zu diesem Ereignis seine goldene Amtskette angelegt.

Die Idee für den Bikeathlon hatten Fred Silvester, 1. Vorsitzender der Elmshorner Schützengilde und sein ehemaliger Arbeitskollege Thorsten Rodtgardt von der Fahrradgruppe Rückenwind. Dieser Idee schlossen sich dann der Postsportverein Elmshorn, die Schützenbrüderschaft Klein-Nordende-Lieth und der Schützenverein Tornesch an und bildeten zusammen ein Organisationsteam.

Nach langen Vorbereitungen, unterbrochen von Corona, konnte dann endlich am Wochenende des Sports in Elmshorn der Start des ersten Bikeathlon erfolgen. Pünktlich um 10:00 Uhr startete das Teilnehmerfeld bestehend aus vier Gruppen auf die von der Fahrradgruppe Rückenwind ausgearbeitete Tour.

Es sollten insgesamt vier Schützenvereine angefahren werden. Die Strecken zwischen den Vereinen mussten in vorgegebenen Sollzeiten gefahren werden, um dann dort mit dem Luftgewehr jeweils fünf Wertungsschüsse abzugeben.

Die Strecken sollten dabei nicht so schnell wie möglich gefahren werden, sondern die Gruppen mussten geschlossen in einer vorgegebenen Zeit ankommen. Bei Zeitüberschreitungen gab es Strafpunkte. Dies sollte den Teamgeist stärken und den Willen wecken, gemeinsam anzukommen. Die Zeiten und Ringzahlen wurden dann an die Zentrale bei der Elmshorner Schützengilde gemeldet und dort ausgewertet.

Als alle Teams wieder wohlbehalten auf dem Schützenplatz angekommen waren, wurden auf der großen Bühne, auf der zwei Tage vorher noch die Sportlerehrung der Stadt Elmshorn stattgefunden hatte, die Sieger bekanntgegeben.

Um auch bei der Ermittlung der besten Teilnehmer fair zu bleiben, wurden Medaillen in den Kategorien „Bürger“ und „Mitglieder von Schützenvereinen“ verliehen. Am Ende des Tages stellten alle Teilnehmer und Organisatoren fest, dass es viel Spaß gemacht hat und es im nächsten Jahr auf jeden Fall wiederholt werden sollte.

Unser Dank gilt allen Helfern in den Vereinen, unseren Sponsoren, der Sparkasse Elmshorn, den Stadtwerken Elmshorn sowie der Stadt Elmshorn, die uns die Nutzung der großen Bühne ermöglicht hat.

Text + Fotos: Fred Silvester

 

Vogelschießen beim Postspotverein Elmshorn


Am 1. Mai 2022 fand beim Postsportverein Elmshorn nach 2 Jahren Pause wegen Corona wieder das Vogel-Schießen statt.

Punkt 11.00 Uhr gab der Vogelkönig von 2019, Thorsten Hinz,den ersten Schuss ab. Es nahmen 43 Schützen am Schießen teil. Es waren im Laufe des Tages ca.70 Personen anwesend. Darunter waren Schützen von der Elmshorner Schützengilde und vom Schützenverein Tornesch. Auch den Kreisvorsitzenden Jens Büchner durfte der 1. Vorsitzende vom PSV begrüßen.

Um 11.35 fiel die Krone nach 30 Schuss, Schütze Klaus Wilckens, um 12.50 der Reichsapfel: 77 Schuss, Sinja Kasten. Um 14.08 fiel das Zepter mit dem 82. Schuss von Klaus Wilckens. Um 14.37 traf den linken Flügel Momme Jensen nach 36 Schuss. Um 15.28 errang den rechten Flügel Dorid Arndt nach 59 Schuss. Und Vogelkönig wurde um 16.16 Uhr Heinz Nierich, der den Rumpf beim 23. Schuss abschoss.

In der Mittagzeit gab es eine Pause, in der wurde dann fleißig gegrillt, um die Schützen zu stärken.

Nachmittags in der Kaffepause gab es noch Kaffee und Kuchen, den die Frauen vom PSV gebacken haben.

Das Wetter spielte die ganze Zeit mit und um 17.00 Uhr ging die schöne Veranstaltung dem Ende entgegen.

Text + Fotos: Klaus-Peter Schliemann

 

Haltenbeker Schützenverein dankt Sponsoren


 

Mit einem kleinen Festakt dankte der Halstenbeker SV von 1886 e.V. seinen Sponsoren für die Unterstützung bei der Anschaffung einer Meyton-Anlage für den Luftdruckwaffenstand.

Am Freitag, den 29. Oktober 2021 kamen auf Einladung des Vorstandes die Sponsoren, die sich an den Anschaffungskosten der Meyton-Anlage beteiligt haben, - Gemeinde Halstenbek, Kreis Pinneberg, Landessportverband SH, Helms-Stiftung, VR Bank in Holstein, Provinzialversicherung und div. private Sponsoren – zusammen.

Aufgrund der pandemischen Lage war es dem Verein erst jetzt möglich, die Anlage vorzustellen und sich offiziell zu bedanken. Der Vorsitzende Günter Steffen begrüßte mit launigen Worten die Anwesenden und sprach noch einmal seinen Dank für die großzügige Unterstützung aus. In diesem Zusammenhang bedankte er sich auch bei der Firma Meyton für die gute und kooperative Zusammenarbeit. Der 1. Stellv. Vorsitzende, Andreas Zippel, stellte danach die Anlage im Einzelnen vor.

Mit Grußworten erwiderten der Bürgervorsteher der Gemeinde Halstenbek, Jan Krohn, sowie der Geschäftsführer des Kreissportverband Pinneberg, Karsten Tiedemann. Beide betonten die Bedeutung des Schießsports, der eine hohe Konzentration und Ausdauer erfordert, aber auch die damit verbundene Brauchtumspflege und die Einbindung jugendlicher Sportler. Von den 15 Luftdruckständen sind 2 für das Lichtpunktschießen ausgestattet. Insgesamt verfügt der Verein neben den Luftdruckständen über weitere 6 mit einer Meyton-Anlage ausgestattete KK-Stände und 6 Stände für großkalibrige Waffen.

Karsten Tiedemann bot auch bei künftigen Projekten des Vereins seine Unterstützung an. Insbesondere bei der für die Bogensportsparte so wichtigen Außenfläche im Bereich des Schützenhauses. Dies sahen auch alle anderen Sponsoren so. Der Leiter der Bogensportsparte, Gerhard Thimm, nutzte die Gelegenheit, die Sparte vorzustellen und verwies auf inzwischen rd. 80 Bogensportler des Vereins. Das Interesse am Bogensport, wie er sagte, ist weiterhin ungebrochen groß.

Einige Gäste nutzten das Angebot und weihten die Anlage mit fachkundiger Unterstützung ein. Mit einem gemeinsamen Essen und guten Gesprächen klang die Veranstaltung aus.

Text + Foto: Hinrich Krodel

 

Halstenbek: Andy Warning ist neuer Schützenkönig


 

Nach pandemiebedingter zweijähriger Zwangspause hat der Halstenbeker Schützenverein von 1886 e.V. den Neustart unter Einhaltung der 3G-Regel gewagt und seine Würdenträger am 26. August 2021 ermittelt.

Mit der Proklamation der neuen Würdenträger 2021-22 wurde am 05. September das Geheimnis durch Auswertung der versiegelten Bildscheiben gelüftet. Dazu waren ab 17.00 Uhr in begrenzter Zahl die Mitglieder der im Kreisschützenverband gemeldeten Schützenvereine und Gilden ins Vereinshaus des Halstenbeker SV geladen.

Der Vorsitzende, Günter Steffen, konnte neben den Würden- und Vereinsvertretern der Nachbarvereine auch den Bürgermeister der Gemeinde Halstenbek, Claudius von Rüden begrüßen. Die scheidende Majestät, Michael Ebert, ließ es sich nicht nehmen, zum Abschied allen Gästen eine schmackhafte Suppe zu kredenzen.

Im Anschluss daran, bat der Vorsitzende die Mitglieder des Vereins sowie den Musikzug Rellingen vor dem Vereinshaus Aufstellung zu nehmen und mit musikalischer Begleitung ins Vereinshaus einzumarschieren. Nach der Meldung des 2. Stellv. Vorsitzenden an Günter Steffen: „Musikzug und Mitglieder zur Königsproklamation angetreten“, erfolgte die Verabschiedung der Königsrotten 2019. König Michael Ebert bedankte sich mit Präsenten bei seinen Rittern Angela Steffen und Andreas Zippel sowie bei der Jugendkönigsrotte mit Johann Schütt, Connor Melcher und Leon Schütt. Mit dem Vorbeimarsch der Würdenträger des Jahres 2019 an der angetretenen Schützenformation und der Übergabe der Erinnerungsorden, endete eine zweijährige pandemiebedingte Regentschaft.

Nun wurde es spannend. Der Vorsitzende bat den Bürgermeister Claudius von Rüden und die Ehrenmitglieder Dieter Krohn und Egon Klaus die verdeckten Königsscheiben zu öffnen und auszuwerten. Es dauerte geraume Zeit, da mit Hilfe eines Zirkels die Würdenträger wegen der dicht nebeneinander liegenden Schussfolge ermittelt werden mussten. Das Ergebnis der Auswertung wurde sodann dem Vorsitzenden übermittelt, der es dann spannend machte.

Als erste Würdenträger wurden die Jungschützen proklamiert: 2 Jugendritter Thorben Fock, 1. Jugendritter Finn Steffen und Jugendkönig Connor Melcher.

Dann begann das Rätselraten um den neuen König und seine Ritter. 2 Ritter Yvonne Melcher, 1. Ritter Anke Goden und zum neuen Schützenkönig wurde Andy Warning ausgerufen. Er wurde auf der Mitgliederversammlung jüngst zum 2. Stellv. Vorsitzenden gewählt.

 

v.l. 2. JugendritterThorben Fock, JugendkönigConnor Melcher,1. Jugendritter Finn Steffen
2. RitterYvonne Melcher, KönigAndy Warning,1. Ritter Anke Goden

 

Mit den Insignien ihrer Würde ausgestattet, nahmen sie die Glückwünsche der anwesenden Würdenträger der Nachbarvereine und Gäste sowie der Vereinsmitglieder entgegen. Ein Ehrentanz der neuen Vereinswürdenträger schloss den offiziellen Teil der Proklamation ab. In geselliger Runde klang die Veranstaltung aus.

Text/Foto: Hinrich Krodel

 

Es ist vollbracht!!! Die Elmshorner Schützengilde hat einen neuen LG-Schießstand


 

Der Umbau des Luftgewehr Standes wurde bereits vor einiger Zeit abgeschlossen, konnte aber aufgrund der Corona Beschränkungen noch nicht richtig eingeweiht werden. Die alten Zuganlagen wurden abgebaut, eine neue Rückwand hochgezogen und die elektronische Trefferaufnahme installiert. Auf zwei Schießbahnen wurden die Messrahmen versetzbar angebracht, so dass auch knieend und liegend geschossen werden kann.

Es fehlt noch ein großer Monitor, der im Aufenthaltsraum installiert werden soll, um auch von dort die Wettkämpfe verfolgen zu können. Der wird aber in nächster Zeit angeschafft und angeschlossen. Es sind zwar schon einige Trainings durchgeführt worden, aber es fehlt noch ein richtiges Einweihungsschießen. Eine Ehrenscheibe und dazugehörige Ehrennadeln sind bereits vorhanden. Es fehlt nur noch die Rückkehr zu einem normalen Schießbetrieb, nachdem wir Corona endlich besiegt haben.

Es wird noch etwas Übung brauchen, um die Anlage auch mit Unterstützung des angeschlossenen Rechners voll ausnutzen zu können. Ein normales Training kann aber bereits jetzt ohne Probleme durchgeführt werden. Durch den Wegfall der alten Zuganlagen können die Schützen ihre Serien schießen, ohne zwischendurch die Scheibe heranholen und evtl. wechseln zu müssen. Das bringt mehr Ruhe in den Schießbetrieb, die Konzentration wird nicht unterbrochen und der Stand des Schützen wird nicht verändert.

Auch die Auswertung der Schüsse erfolgt sofort, so dass die Schützen immer sofort den aktuellen Stand ihres Trainings vor Augen haben. Nur schießen und Treffen, das müssen wir immer noch selbst machen! Wir freuen uns darauf, unseren neuen LG-Stand endlich richtig nutzen zu können.

Ich drücke die Daumen, dass wir bald unseren Schießbetrieb wieder aufnehmen und unseren neuen Stand endlich einweihen können.

Gut Schuss!
Oberst Fred Silvester
1. Vorsitzender Elmshorner Schützengilde v. 1653 e.V.

 

2. Platz beim Wettbewerb "Sterne des Sports" für Blindenschießen beim Schützenverein Tornesch


 

Bei dem bundesweiten Wettbewerb, der vom Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) und den Volksbanken und Raiffeisenbanken ins Leben gerufen wurde, werden jährlich besondere Initiativen von Sportvereinen ausgezeichnet. Im Kreis Pinneberg übernehmen das seit 2004 die Bürgerstiftung der VR Banken in Holstein zusammen mit dem Kreissportverband Pinneberg (KSV) und vergeben den bronzenen Stern des Sports. Auch bei dem diesjährigen Wettbewerb hat die Corona-Pandemie ihre Spuren hinterlassen und so wurde die Preisverleihung diesmal ohne Publikum durchgeführt, dafür allerdings per Livestream übertragen.

Persönlich in den Veranstaltungsraum der VR Bank in Holstein wurden die ersten fünf Preisträger eingeladen. Der Schützenverein Tornesch bedankt sich bei der Bürgerstiftung der VR Bank in Holstein ganz herzlich für die Wertschätzung und den 2. Platz.

Der Schützenverein Tornesch bietet als erster Verein in Schleswig-Holstein das Schießen für Sehbehinderte und Blinde an. Am 1. Oktober 2020 wurde Gästen aus Sport und Politik unter Einhaltung der Corona-Maßnahmen das Schießen vorgestellt.

Der Gedanke, ein Schießen für Sehbehinderte und Blinde zu ermöglichen, kam, weil der erste Vorsitzende des Schützenvereins Udo Schöttler nur noch eine zehnprozentige Sehfähigkeit hat. Deshalb wollte der erste Vorsitzende seinen geliebten Sport aufgeben. Das wollte der Verein nicht hinnehmen und hat sich überlegt, das Blindenschießen anzubieten.

Insgesamt 13.500 € kostete die Umrüstung. Glücklicherweise hat die LAG AktivRegion Pinneberger Marsch & Geest e.V. mit Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der Agrarstruktur und Küstenschutzes“, Mitteln des Bundes, des Landes Schleswig-Holstein und Mitteln der LAG Aktiv-Region Pinneberger Marsch und Geest e.V. auf Initiative des Innenministeriums des Landes Schleswig-Holstein mit über 80% gefördert.

Mit modernster Technik können Sehbehinderte jetzt den Schießsport in Tornesch ausüben. Die Luftgewehre verfügen statt eines Visiers über eine akustische Zieleinrichtung, bei der die Höhe des Pieptons zum Ziel führt. Das System kann sowohl mit Luftgewehren als auch mit Lichtpunktgewehren genutzt werden, so dass das Schießen für alle Altersklassen ermöglicht wird.

Herzlichen Glückwunsch dem Schützenverein Tornesch zu dieser verdienten Auszeichnung!

 

Zur aktuellen Lage im November 2020



Liebe Sportschützen im Bogen- und Kugelbereich,

auch in unserer kleinen Sportwelt im Kreis Pinneberg ist es wieder soweit, dass alle sportlichen Aktivitäten in den Vereinen heruntergefahren werden müssen. Bis zunächst Ende November ist durch unsere Landesregierung Schleswig-Holstein und der Allgemeinverfügung des Kreises Pinneberg der Vereinssport gestoppt worden.

Gestoppt, um uns und unsere Familien vor der Erkrankung und unwissentlichen Weiterverbreitung des Virus zu schützen. Denn SARS-CoV-2 ist ein sehr gefährliches Virus, das in einem besonders schweren Verlauf einen tödlichen Ausgang zur Folge haben kann. Die Covid-19 Pandemie lähmt die Gemeinschaft auf der ganzen Welt – das ist nicht neu, der Virus wird weltweit leider immer weniger ernst genommen!

Auch wenn alle Wettbewerbe im sportlichen Schießen ausgesetzt sind oder abgesagt wurden, meine lieben Sportschützen, haltet bitte durch und bleibt Eurem Sport treu. Die Älteren helfen unserer Jugend am besten mit Zuspruch und der Erfahrung, dass es noch immer weitergegangen ist.

Es ist verständlich, dass eine Sportart ihren Reiz verliert, wenn man sie nicht ausüben kann und unsere schnelllebige Zeit trägt noch dazu bei. Die erfahrenen Schützen sind nun gefragt, unserer Jugend zur Seite zu stehen, diese unsägliche Zeit - ohne sportliche Anreize - zu überstehen, damit sie nicht die Lust am Sport und wir Sportschützen nicht unsere Talente verlieren.

Als schönes Beispiel hierfür möchte ich den Landesjugendvorstand des NDSB heranziehen. Die Jugendrangliste für Kugelschützen wurde eingerichtet und übersehen, dass wir eine solche Rangliste auch im Bogensport brauchen. Nach dem Hinweis aus unserem Kreisverband hat der Jugendvorstand sehr rasch reagiert und im Bogenbereich ebenfalls eine Jugendrangliste ins Leben gerufen. Herzlichen Dank!

Auch wenn die besonderen Umstände dieses Engagement wieder ausbremsen, gerade jetzt müssen wir Lösungen bieten, um den Mitgliedern den Spaß am Schießsport zu erhalten. Die Welt verändert sich sehr und Corona beschleunigt vieles, so dass wir alle kaum hinterherkommen.

Ich wünsche uns allen die Kraft und das Durchhaltevermögen, denn nur gemeinsam bewältigten wir solch große Herausforderungen!

Bis bald, passt auf Euch auf und bleibt gesund.

Jens Büchner                                  Martina Peetz
Kreisvorsitzender                        Kreisjugendleiterin

 

 

Weidmannsheil-Lieth: der neue LG-Stand ist fertig!



Es ist vollbracht, nach vielen intensiven Arbeitsstunden ist unser Luftgewehrstand nun endlich elektronisch!

Von der Idee bis zur Umsetzung waren es nur wenige Monate. Am Anfang stand die Entscheidung für ein Modell; letztendlich haben wir uns für eine DiSag-Anlage entschieden. Nachdem alle Anträge für die Zuschüsse gestellt waren und die ersten Zusagen kamen, haben wir uns an die Planung zum Umbau unseres Luftgewehrstandes gemacht.

Dabei hatten wir viele helfende Hände, ohne diese wäre es gar nicht realisierbar gewesen. Auch dank vieler spendabler Vereinsmitglieder wurde es möglich, dass wir schnell mit der Umrüstung beginnen konnten. Es wurde gehobelt, gesägt und gebohrt, getreu nach dem Motto „wo gehobelt wird, fallen Späne“. Unsere Baumeister schmiedeten einen Plan nach dem anderen, nur um am Ende wieder beim ersten Plan zu sein.

Viel Schweiß ist geflossen, der Eine oder Andere konnte auf sein Training im Fitnessstudio verzichten, machmal sah man den ganzen Stand vor lauter Nebel nicht. Es musste eine neue Rückwand für die OpticScore Messrahmen gebaut werden. Zudem wollten wir, dass man keine Kabel mehr sieht. Also mussten wir in den Boden einen Kabelkanal fräsen. Bei der Gelegenheit haben wir dann auch gleich unsere Holztische entsorgt und durch neue ersetzt, auch haben wir uns von unserem alten Teppich auf dem Stand verabschiedet. Alles wurde verspachtelt und neu gestrichen. Jetzt sieht alles viel freundlicher und heller aus.

Dann kam die Stunde der Wahrheit. Ralf Nolte kam und sollte unseren Luftgewehrstand abnehmem. Zum Glück hatten wir uns im Vorfeld schon bei ihm erkundigt, was wir beim Umbau alles beachten müssen. So war es jetzt eigentlich nur noch reine Formsache mit der Standabnahme. So lange, auch wegen Corona, hatten wir darauf gewartet, wieder trainieren zu können. Ralf kam, und beide Daumen gingen nach oben. Als er uns dann noch mitteilte, dass wir sogar alle Stände wieder belegen dürfen, war die Freude noch viel größer. (Aktuell max. Standbelegung 3 Personen - Anm. der Redaktion)

Schnell haben wir unsere trainingswütigen, mit den Hufen scharrenden Schützen informiert, dass es wieder los gehen kann, und schon am ersten offiziellen Trainingstag war der Stand voll belegt.

Gerne hätten wir die Eröffnung mit unseren befreundeten Vereinen mit einer großen Einweihungsparty gefeiert. Leider geht das aus aktuellen Anlass nicht. Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Die Party holen wir nach, und wenn es erst im nächsten Jahr ist, versprochen!

Text/Fotos: Daniela Vollstedt

 

Pressegespräch zum Sommerbiathlon


 

Am 7. Februar traf sich der Kreisvorstand beim Schützenverein Tornesch mit Förderern der neuen Laser-Sommerbiathlon-Anlagen und Vertretern der Presse.

Von der Bürgerstiftung der VR Bank in Holstein begrüßte der Kreisvorsitzende Jens Büchner den Stiftungsratsvorsitzenden Dr. Horst Alsmöller, die Stiftungsberaterin Bettina Fischer und der Bereichsleiter der VR Bank Mehmet Deniz. Als Vertreter der Kreissportverbandes waren der stellvertretende Vorsitzende Uwe Altemeier und der Geschäftsführer Karten Tiedemann dabei. Vom Förderverein für Schützen in Norddeutschland war der Vorsitzende Gerhard Quast zu Gast.

Von der Presse waren Frau Eschker (Uetersener Nachrichten), Herr Altwein (Elmshorner Nachrichten) und Herr Fuchs (Hamburger Abendblatt) der Einladung gefolgt.

Jens Büchner hat folgende Presseinformation verfasst:

"Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Gäste, unser Verband hat sich auf die Fahne geschrieben, den Sommerbiathlon auch im Kreis Pinneberg zu etablieren. Weil nicht jede Gilde, Schieß-Sport-Gemeinschaft oder jeder Schützenverein im Kreis die Mittel aufbringen kann, um das notwendige Equipment für die Ausübung dieser Trendsportart zu kaufen, hat sich der Kreisschützenverband entschlossen, 6 Sommerbiathlongewehre anzuschaffen, um sie an die Mitgliedsvereine zu verleihen.

Damit ein möglichst breiter Anwendungsbereich angesprochen werden kann, ist die Wahl auf Lichtpunktgewehre gefallen, die mittels Lasertechnik das Ziel in der Zielbox markieren. Es wird also keine scharfe Munition verwendet und deshalb können diese Systeme auch außerhalb von geschlossenen Räumen oder abgesperrten Schießständen im Freien verwendet werden. Durch die gefahrlose Verwendungsmöglichkeit mit der Lasertechnik eignet sich das Laser-Power-Biathlongewehr für die Öffentlichkeitsarbeit der Schützenvereine im Kreis Pinneberg und auch für viele andere Veranstaltungen im sportlichen Bereich.

Bei dem Sportgerät handelt es sich um den Nachbau eines Biathlongewehres, das in Wettkämpfen eingesetzt wird, so wie viele es aus den Fernsehübertragungen kennen. Durch die vielfältigen Einstellungsmöglichkeiten am Gewehr unterscheidet sich dieses System von anderen Sommerbiathlongewehren, weil ein professionelles Training möglich ist, in dem die individuellen Bedürfnisse der Schützen angepasst werden können. Die Schulterstütze wird an den Schulterbereich des Schützen angeglichen. Die Schaftbacke kann in der Höhe verstellt werden, um die Haltung des Kopfes beim Zielen zu entspannen. Da ich gerade das Zielen angesprochen habe, lässt sich das Präzisionsdiopter so einstellen, das eine korrekte Zielaufnahme auch zu einem Treffer führt. Diese Einstellungsmöglichkeiten nach Oben und Unten, Links und Rechts sind zwingend notwendig, weil jedes zielende Auge so individuell ist, wie der Schütze selbst. Eine Besonderheit dieses lichtgestützten Systems hat mich persönlich ganz besonders überzeugt.

Das Schießen mit Luftdrucksportgeräten in den Gilden und Schützenvereinen ist Jugendlichen in Deutschland in der Regel erst ab 12 Jahren erlaubt. Mit dieser Lasertechnik können Jugendliche bereits ohne diese Altersgrenze trainieren und so an den Schießsport herangeführt werden. Ein sehr wichtiges Argument bei der Nachwuchsförderung und Jugendarbeit der Schützenvereine. Durch die großzügige Spende der Bürgerstiftung der VR Bank in Holstein und der Beteiligung des Landessportverbandes Schleswig-Holstein war der Kauf der sechs Biathlongewehre in Laserausführung überhaupt möglich. Der Förderverein der Schützen in Norddeutschland hat mit seiner Spende dafür gesorgt, dass wir die Sportgeräte jeweils in einem Koffer transportieren können.

Anwendungsmöglichkeiten Sommerbiathlon
-Aufzählung ohne Anspruch auf Vollständigkeit-

  • Schützenvereine für die Nachwuchsförderung und Training
  • Sommerbiathlon für Jung und Alt Kooperationen mit örtlichen Sportvereinen, Lauftreffs oder Betriebssport?
  • Veranstaltungen der Kommunen oder Wirtschaftlichen Vereinigungen der Städte bei Stadtfesten
  • Tag des Sports
  • Veranstalter Schulen oder Städte
  • Großveranstaltungen von Polizei, Feuerwehr, THW oder Rettungsdiensten als attraktives zusätzliches Angebot – auch für die Jugend
  • Veranstaltungen der Sportvereine im Bereich der Leichtathleten
  • Stadtläufe
  • Stadtwerkeläufe
  • Sportveranstaltungen mit Inklusionshintergrund
  • Veranstaltungen können auf öffentlichen Plätzen, Sportplätzen oder an geeigneten Plätzen im Wald stattfinden (Anlage lässt sich mit Batterien betreiben)
  • Das Schießen mit dem lasergestützten Sommerbiathlonsystem lässt sich kombinieren mit z.B. Laufen, Joggen, Sprint oder Hindernislauf, Skaten, Gehen, Nordic Walking, Fahren, wie z.B. Rad- oder Rollstuhl-Gymnastik-Einheiten, Schwimmen... - der Fantasie sind da keine Grenzen gesetzt, wenn es sich nicht um Wettkämpfe im Rahmen des sportlichen Schießens handelt."

Fotos: Martina Peetz

 

Sachkundeprüfung 2019: alle haben bestanden!


Auf der Schießsportanlage in Rellingen wurde am 04., 11. und 18. Mai 2019 der Vorbereitungslehrgang für die Waffensachkundeprüfung mit Standaufsicht durchgeführt.

Die Ausbilder waren Matthias Mohr, Daniel Hahn und Tjorben Heinssen. Die 11 Sachkundeanwärter erhielten praktische Unterweisung im Umgang mit Lang- und Kurzwaffen und lernten alle erforderlichen Sicherheitsauflagen, die sie als Aufsichten später zu beachten haben. Nach den Vorgaben des Fragenkataloges des NDSB wurde die umfangreiche Theorie vermittelt.

Am 31. Mai 2019 erfolgte die Prüfung. Nach kurzer Einleitung wurden von der Kreissportleiterin Ute Larsen die Fragebögen verteilt. Der theoretische Teil der Prüfung wurde von Daniel und Tjorben beaufsichtigt und auch die praktische Prüfung wurde von den beiden durchgeführt.

Nach Auswertung der Prüfungsbögen durch die Kreissportleiterin und ihre Stellvertreterin Birgit Bruhn und der praktischen Prüfung auf den Schießständen gab Ute Larsen bekannt, dass alle die Prüfung bestanden haben.

Die Sachkundeprüfung bestanden:
Janina Bugk, Matthjas Bamler (SV Quickborn-Renzel), Tobias Nothhorn (PSV Elmshorn), Thorsten Gerhartz, Thomas Blodau, Mike Wagner (TSV Holm), Jan Bühlmann (Barmstedter SG), Martin u. Katrin Zeegers, Roland Stahnke (SV Rellingen), Florian Kaminski (SV Tornesch).

Herzlichen Glückwunsch!

Ute Larsen (Text/Foto)
Kreissportleiterin

Ute Larsen wude 70 Jahre jung!


Unsere Kreissportleiterin feierte kürzlich einen besonderen runden Geburtstag. Aus diesem Anlass würdigte der NDSB unsere Ute mit einem Artikel auf dessen Homepage, den wir hier mit den besten Wünschen übernehmen:

Kreisschützenverband Pinneberg - Ute Larsen wude 70 Jahre jung!

"Ute Larsen, die Sportleiterin des Kreisschützenverbandes Pinneberg, feierte am 20. Oktober 2018 im Kreise ihrer Familie und Freunde ihren 70. Geburtstag.

1972 trat die gebürtige Hamburgerin in den SchV Rellingen ein und ist seitdem dem Schützenwesen eng verbunden.

Von 1977 bis 1988 war sie in ihrem Verein stellvertretende Schriftführerin, und danach bis 2003 erste Schriftführerin. Im Jahre 2003 wurde sie von den Vereinsmitgliedern zur stellvertretenden Vorsitzenden gewählt.

Seit 1991 ist die Jubilarin im Besitz der F-Übungsleiterlizenz (Trainer C) für Pistole und Gewehr einschließlich der Weiterbildungen.

1992 wählte der Sportausschuss des KSchV Pinneberg sie zur Referentin Luftpistole, und auf der Delegiertentagung des KSchV wurde sie von den Delegierten 2005 zur Kreissportleiterin gewählt.

Neben dem ganzen Sportbereich organisiert und bereitet sie die Waffen- und Sachkundeausbildung vor und wertet die Fragebögen der Waffen- und Sachkundeprüfung aus.

Ute Larsen ist aber nicht nur ehrenamtlich tätig, sondern auch sportlich. Bei Kreis- und Landesmeisterschaften und Pokalschießen bewies sie bei Luftgewehr-Auflage oft ihre Treffsicherheit. 2015 hat sie sich für die Deutsche Meisterschaft DSB-LG-Auflage in Dortmund qualifiziert. 1998 errang sie die Königinwürde in ihrem Verein.

"Wichtig ist vor allem, dass man Spaß am Ehrenamt und Sportschießen hat, und den habe ich", so Ute Larsen.

Für ihr Wirken im NDSB und KSchV Pinneberg wurde ihr 1998 das NDSB Verdienstkreuz in Silber und 2010 das DSB Ehrenkreuz in Silber verliehen.

Der NDSB und KSchV Pinneberg gratuliert der Jubilarin ganz herzlich und wünscht ihr weiterhin viel Erfolg und Spaß bei ihren ehrenamtlichen Tätigkeiten."

Text/Foto: Magrit Kunde, NDSB

 

17. Freundschaftsschießen Kölln-Reisieker SchV - Elmshorner SchG


Am 21. September 2018 trafen sich 21 Mitglieder der Elmshorner Schützengilde und 20 Mitglieder vom Kölln-Reisieker Schützenverein zum 17. Freundschaftsschießen der beiden Vereine in den Räumen des Kölln-Reisieker Schützenvereins im Sockelgeschoss des Gemeindezentrums.
Der damalige Sportleiter und jetzige Vereinsvorsitzende der Kölln-Reisieker Schützen Arne Nothnagel hatte in Absprache mit dem Schützenmeister und dem Vorsitzenden der Elmshorner Schützengilde das Freundschaftsschießen ins Leben gerufen, um für seine Kölln-Reisieker Schützen die Möglichkeit zu schaffen, gelegentlich auch einmal mit einem Kleinkalibergewehr zu schießen.

Kreisschützenverband Pinneberg - 17. Freundschaftsschießen Kölln-Reisieker SchV - Elmshorner SchG

Nach der Begrüßung der Teilnehmer durch den Vorsitzenden des Kölln-Reisieker Schützenverein wurde mit dem Luftgewehr eine Zehner-Serie geschossen. Der Kölln-Reisieker Sportleiter Mike Domanski hat vorher den Modus festgelegt, wie die Scheiben unter Anwendung eines speziellen PC-Programms ausgewertet werden. In der Mannschaftswertung wurde die Elmshorner Schützengilde der Sieger. Zur Ermittlung des bzw. der besten Einzelschützen/in haben beide Vereinsvorsitzende gemeinsam einen Teiler festgelegt. Nach Auswertung der Teilnehmerliste stand fest, in diesem Jahr war Ulrike Kurzhals vom Kölln-Reisieker Schützenverein beste Einzelschützin und damit Gewinnerin der Ehrenscheibe.

Kreisschützenverband Pinneberg - Vier tolle Tage beim Volks- und Schützenfest des Halstenbeker SV von 1886 e.V.17. Freundschaftsschießen Kölln-Reisieker SchV - Elmshorner SchG

Nach dem Schießen wurde ein kleiner Imbiss zur Stärkung gereicht, um dann in den gemütlichen Teil des Abends zu wechseln. Hier wurde noch lange über gemeinsame Erlebnisse und die Teilnahme an auswärtigen Veranstaltungen gesprochen. Weiß du noch, damals ...

Kreisschützenverband Pinneberg - 17. Freundschaftsschießen Kölln-Reisieker SchV - Elmshorner SchG

Text: Arne Nothnagel, Fotos: Horst Wundrack

 

Vier tolle Tage beim Volks- und Schützenfest des Halstenbeker SV von 1886 e.V.


Am letzten Abend konnte die mit Spannung erwartete neue Königsrotte vom Vorsitzenden der Halstenbeker Schützen, Günter Steffen, proklamiert werden.

Kreisschützenverband Pinneberg - Vier tolle Tage beim Volks- und Schützenfest des Halstenbeker SV von 1886 e.V.

Diese Königsrotte wird die Halstenbeker Schützen 2018/2019 repräsentieren

Text/Bild Hinrich Krodel

 

Trauer um Walter Haas


Am 30. April 2018 ist Walter von uns gegangen. Ein Mann vom alten Schlag, der eine große Lücke in die Reihen der Quickborner Schützen reißt, in deren Vorstand er fast 20 Jahre lang seine Spuren hinterlassen hat.

Auch für den Kreisschützenverband Pinneberg ist Walter über viele Jahre der erste Mann bei unseren Schützenumzügen im Kreis gewesen.

Walter hat immer unser, sein Banner des Kreisschützenverbandes mit Stolz getragen. So war es mehr als folgerichtig, dass der Verband Walter Haas mit dem Titel Kreisehrenbannerträger ausgezeichnet hat.

Kreisschützenverband Pinneberg -Trauer um Walter Haas

2010: Rolf Sloman ernennt Walter zum Kreisehrenbannerträger

Auch wenn er sein Amt aufgeben musste, so hat er dafür gesorgt, dass sein aktueller Nachfolger, ebenfalls aus seinem Heimatverein, dem Schützenverein Quickborn-Renzel, kommt.

Das ist lebendigeTradition, das hat Walter gefallen...

Unser Mitgefühl gilt seiner Tochter Susanne.

Am 18. Mai nehmen wir als Schützenfamilie Abschied. Wir verneigen uns und schätzen uns glücklich, dass wir Dich kennenlernen durften.

Und nun Walter, wie oft musstest auch Du selbst die traurige Pflicht erfüllen?

Fahnen senkt!

Kreisschützenverband Pinneberg von 1914 e.V.
Jens Büchner
Vorsitzender

 

Sachkundeprüfung beim KSchV am 12.05.18


Am 07. + 21. April und am 05. Mai 2018 wurde auf der Schießsportanlage in Rellingen der Vorbereitungslehrgang für die Waffensachkundeprüfung mit Standaufsicht durchgeführt.

Die Ausbilder waren Michael Simonmeyer, Daniel Hahn und Tjorben Heinssen. Die 11 Sachkundeanwärter erhielten praktische Unterweisung im Umgang mit Langwaffen und Kurzwaffen und lernten alle erforderlichen Sicherheitsauflagen, die Aufsichten später zu beachten haben. Nach den Vorgaben des Fragenkataloges des NDSB wurde die umfangreiche Theorie vermittelt.

Eine Woche später, am 12. Mai 2018, erfolgte die Prüfung. Nach kurzer Einleitung wurden von der Kreissportleiterin Ute Larsen die Fragebögen verteilt. Der theoretische Teil der Prüfung wurde von Daniel und Tjorben beaufsichtigt. Die praktische Prüfung wurde von Michael, Daniel und Tjorben durchgeführt.

Nach Auswertung der Prüfungsbögen durch die Kreissportleiterin und ihre Stellvertreterin Birgit Bruhn und der praktischen Prüfung auf den Schießständen, gab Ute Larsen bekannt, dass alle die Prüfung bestanden haben.

Kreisschützenverband Pinneberg - Sachkundeprüfung beim KSchV am 12.05.18

Die Sachkundeprüfung bestanden:
Jaroslaw Bata, Fred Harms, Sebastian Rößger (SV Quickborn-Renzel), Antje Grüger (Schbrsch Lieth), Dieter Knöppel, Thomas Wiesemann, Kai Uwe Weick (TSV Holm), Olaf Lubenow (Elmshorner SG), Andreas Hahn, Matthias Polinski (SV Rellingen), Thomas Brandt (SV Tornesch).

Ute Larsen
(Kreissportleiterin)

 

Vogelschießen beim PSV gut besucht trotz schlechten Wetters


Am 01. Mai 2018 traten wieder viele Schützen und interessierte Bürger trotz des schlechten Wetters beim Postsportverein Elmshorn zum traditionellen Vogelschießen an. Von den anwesenden Gästen versuchten 44 Schützen ihr Glück und gaben ihre Schüsse auf den Vogel ab.

Kreisschützenverband Pinneberg - Vogelschießen beim PSV gut besucht trotz schlechten Wetters

Als erstes freute sich Finja Henning aus Tornesch über den Pokal der gefallenen Krone. Ihr folgten Anja Kruse mit dem Reichsapfel und wieder Finja Henning mit dem Zepter. Den linken Flügel holte sich Michael Kemper und den rechten Klaus-Dieter Schlegel vom PSV. Große Freude kam dann bei Inge Reimers, ebenfalls aus Tornesch auf, als nach 276 Schüssen der Vogel fiel und sie zur Vogelkönigin ernannt wurde.

Kreisschützenverband Pinneberg - Vogelschießen beim PSV gut besucht trotz schlechten Wetters

Aber auch beim Wurstschießen haben viele ihr Glück versucht und konnten eine Mettwurst mit nach Hause nehmen. Wer nicht schießen mochte, drehte am Glücksrad. Der Grill blieb nicht kalt, auch wenn man wegen des Wetters nicht draußen sitzen konnte, hungern musste keiner. Später freuten sich alle über Kaffee und Kuchen. Zum Schluss bedankte sich der Vorsitzende Klaus-Peter Schliemann bei allen Gästen für die rege Beteiligung und bei den Helfern für die Hilfe, ohne die diese Veranstaltung nicht möglich gewesen wäre.

Kreisschützenverband Pinneberg - Vogelschießen beim PSV gut besucht trotz schlechten Wetters

Text/Fotos: Michael Hinzmann

 

Vier Schützenvereine bezuschusst dank Sparkassenförderfonds


Kreisschützenverband Pinneberg - Vier Schützenvereine bezuschusst dank Sparkassenförderfonds

 

Sportaussschuss-Sitzung: Neue Klassen im Sportjahr 2018


Am 25.10.17 tagte der jährliche Sportausschuss beim Schützenverein Rellingen. Kreissportleiterin Ute Larsen und Ihre Stellvertreterin Birgit Bruhn zeigten sich erfreut, dass bis auf wenige Krankheitsfälle fast alle Vereine des Kreisschützenverbandes durch ihre Sportleiter vertreten waren.

Kreisschützenverband Pinneberg - Sportaussschuss-Sitzung: Neue Klassen im Sportjahr 2018

Ute Larsen informierte die Anwesenden komprimiert über Neuerungen im Sportjahr 2018. Die neue Klasseneiteilung wurde bereits mit der Ausschreibung zu den Kreismeisterschaften bekannt gegeben. Die Meldung zu den Kreismeisterschaften wird eine Herausforderung für die Vereine. Bei den KM-Terminen haben sich noch kleine Veränderungen ergeben, die bereits online gestellt wurden.

Kreisschützenverband Pinneberg - Sportaussschuss-Sitzung: Neue Klassen im Sportjahr 2018

Im Sportjahr 2018 gibt es wieder Rundenwettkämpfe, die bereits am letzten Oktober-Wochenende starteten. Die Ausschreibung mit der neuen Mannschaftsregelung war den Vereinen bereits im Sommer zugegangen.

Ute Larsen bedankte sich bei allen Referenten für die Unterstützung bei den vergangenen Kreismeisterschaften und bei den Sportleitern für die rege Teilnahme an der Sitzung.

Text/Fotos: Martina Peetz

 

Sachkundeprüfung 2017


Für die Waffensachkundeprüfung mit Standaufsicht wurde am 22. + 29. April und am 06. Mai 2017 auf der Schießsportanlage in Rellingen der Vorbereitungslehrgang durchgeführt.

Die Leitung hatte der Rellinger Schießsportleiter Matthias Mohr, er wurde unterstützt von den Ausbildern Michael Simonmeyer und Daniel Hahn. Die 22 Sachkundeanwärter erhielten praktische Unterweisung im Umgang mit Lang- und Kurzwaffen und lernten alle erforderlichen Sicherheitsauflagen, die Aufsichten später zu beachten haben.
Nach den Vorgaben des Fragenkataloges des NDSB wurde die umfangreiche Theorie vermittelt.

Eine Woche später, am 14. Mai 2017, erfolgte die Prüfung. Nach kurzer Einleitung wurden von der Kreissportleiterin Ute Larsen die Fragebögen verteilt. Der theoretische Teil der Prüfung wurde von Matthias und Michael beaufsichtigt. Die praktische Prüfung wurde von Ralph Nolte und Michael durchgeführt.

Nach Auswertung der Prüfungsbögen durch die Kreissportleiterin, Matthias und Daniel Hahn, und der praktischen Prüfung auf den Schießständen, gab Ute Larsen bekannt, dass alle die Prüfung bestanden hatten.

Kreisschützenverband Pinneberg - Sachkundeprüfung 2017

Die Sachkundeprüfung bestanden:
Cornelia Barth, Jens Knoop, Bernd Siegfried (SV Quickborn-Renzel), Malte Dammann, Finn Ole Merz (Schbrsch Lieth), Marek Decowski, Benjamin Deike, Andre Kater, Michaela Kowol, Lars und Sven Malyska, Nils Wiechers (TSV Holm), Klaus-Peter Schliemann (PSV Elmshorn), Anatoly Potapov, Martin Koppelmann, Uwe Altemeier (Elmshorner SG), Harun Yapar, Markus Moewius, Björn-Florian Heyna, Susanne Toelke, Lars Schopnie (SV Rellingen), Sebastian Lamping (Barmstedter SG).

Ute Larsen (Kreissportleiterin)

 

Kreisschützenverband Pinneberg - "Das Scjützenwesen ist anerkanntes Kulturerbe"

 

15 Jahre Freundschaftsschießen von Kölln-Reisieker Schützenverein und Elmshorner Schützengilde 2016


Als vor 39 Jahren der Kölln-Reisieker Schützenverein gegründet wurde, hatte der junge Verein natürlich nicht gleich einen eigenen Schießstand. Die Verantwortlichen der Elmshorner Schützengilde luden die Kölln-Reisieker ein, auf ihrem Stand zu trainieren, um ihre Fertigkeiten zu finden und zu steigern. Dieses freundschaftliche Verhältnis ist über die vielen Jahre geblieben und hat sich stetig gesteigert.

Der derzeitige Vorsitzende der Kölln-Reisieker Schützen Arne Nothnagel hatte vor 15 Jahren - damals war er der Sportleiter des Kölln-Reisieker Schützenvereins - die Idee, die guten freundschaftlichen Verbindungen zwischen den beiden Vereinen durch ein Freundschaftsschießen weiter zu intensivieren und vereinbarte dieses mit dem Gildevorsitzenden und dem Gildeschützenmeister. Diese Idee kam bei beiden Vereinen so gut an, dass daraus eine jährlich wiederkehrende Veranstaltung wurde.

Kreisschützenverband Pinneberg - 15 Jahre Freundschaftsschießen von Kölln-Reisieker Schützenverein und Elmshorner Schützengilde 2016

Am letzten Freitag waren die Kölln-Reisieker Schützen wieder Ausrichter dieses Treffens, an welchem in diesem Jahr 46 Mitglieder aus beiden Vereinen teilnahmen. Nachdem die Schießwettbewerbe absolviert waren, traf man sich im gemütlichen Clubraum der Kölln-Reisieker Schützen zu einem kleinen Imbiss und Erfrischungsgetränken. Danach gab der Gastgeber die Sieger des 15. Freundschaftsschießens bekannt. Die Freundschaftsscheibe errang Tanja Domanski vom Kölln-Reisieker Schützenverein. Den Mannschaftsvergleich gewann in diesem Jahr knapp die Elmshorner Schützengilde.

Kreisschützenverband Pinneberg - 15 Jahre Freundschaftsschießen von Kölln-Reisieker Schützenverein und Elmshorner Schützengilde 2016

Die Freunde aus Elmshorn und Kölln-Reisiek waren sich einig, dass die Veranstaltung auf jeden Fall im nächsten Jahr wieder durchgeführt werden soll. Dann will die Elmshorner Schützengilde dazu einladen.

Text: Arne Nothnagel, Fotos: Horst Wundrack

 

Unser Ehrenvorsitzender wurde 75 Jahre jung!


Kreisschützenverband Pinneberg - Unser Ehrenvorsitzender wurde 75 Jahre jung!

Der Kreisschützenverband Pinneberg gratuliert sehr herzlich und wir freuen uns, dass Rolf Slomian uns sein Fachwissen, dass er sich in seiner über 60jährigen Schützenkarriere angeeignet hat, noch heute zur Verfügung stellt.

Unseren Dank werden wir noch persönlich ausdrücken, wenn der Ehrenvorsitzende aus seinem Urlaubsdomizil zurückgekehrt ist.

Im Namen des gesamten Vorstandes

Jens Büchner
1.stellv. Vorsitzender

 

Kreisschützenverband Pinneberg - Nachruf

 

Erfolgreicher Sachkundelehrgang 2016


Kreisschützenverband Pinneberg - Erfolgreicher Sachkundelehrgang 2016

Der Vorbereitungslehrgang für die Waffensachkundeprüfung und Standaufsicht wurde am 20. und 27.+.28. August 2016 auf der Schießsportanlage in Rellingen durchgeführt.

Unter Leitung des Rellinger Schießsportleiters Matthias Mohr sowie dem Ausbilder Michael Simonmeyer und Daniel Hahn erhielten die 19 Sachkundeanwärter praktische Unterweisung im Umgang mit Langwaffen und Kurzwaffen und lernten alle erforderlichen Sicherheitsauflagen die Aufsichten später zu beachten haben.
Nach den Vorgaben des Fragenkataloges des NDSB wurde die umfangreiche Theorie vermittelt.

Die Prüfung folgte eine Woche später am 04. September 2016. Nach kurzer Einleitung wurden von der Kreissportleiterin Ute Larsen die Fragebögen verteilt. Der theoretische Teil der Prüfung wurde von Michael Simonmeyer beaufsichtigt. Die praktische Prüfung wurde von Matthias Mohr durchgeführt.
Nach Auswertung der Prüfungsbögen durch die stellv. Kreissportleiterin Birgit Bruhn und der praktischen Prüfung auf den Schießständen gab Ute Larsen bekannt, dass alle die Prüfung bestanden hatten.

Die Sachkundeprüfung haben bestanden:
Hauke Reumann, Claudia Jobs, Frank Spitzer (SV Quickborn-Renzel), John-Marcel Plauschinat, Marc-Andre Plauschinat, Frank Wiesemann, Jens Jennerjahn (TSV Holm), Marc Reissbach, Andy und Sandra Meckel, Maximilian Kott, Wolfgang Hanssen, Petrick Richter, Alexander Stroh, Oliver Hinrichs, Kai Wollschläger, Sven Baumgart, Harry Kröger (SV Rellingen).

Ute Larsen (Kreissportleiterin)

 

Der Kreisschützenverband Pinneberg trauert um sein Ehrenmitglied Carl Schefe


Kreisschützenverband Pinneberg - Der Kreisschützenverband Pinneberg trauert um sein Ehrenmitglied Carl Schefe

Die Nachricht, dass Carl Schefe am 08.07.2016 kurz vor seinem 81. Lebensjahr verstorben ist, kam für uns alle völlig überraschend.

Zu den Schützen kam Carl Schefe als Volkskönig 1982 und trat dann im September 1983 in den Schützenverein Rellingen ein, wo er 1990/91 Schützenkönig wurde.

Ehrenamtlich engagierte er sich im Vorstand des Vereins in diversen Positionen und war auch sportlich sehr erfolgreich. Im Auflageschießen belegte er immer vordere Plätze und erreichte stets die Teilnahme an den Deutschen Meisterschaften.

Sein ehrenamtliches Engagement ging auch in die Kreisebene über. Der Kreisschützenverband konnte die alljährliche Vorsitzendenrunde in seinem Hause durchführen und im Verband war er auch als Kassenprüfer tätig. Für sein hohes Engagement wurde ihm die Ehrenmitgliedschaft im Kreisschützenverband Pinneberg verliehen.

Der Kreisschützenverband Pinneberg trauert um einen zuverlässigen Schützenbruder, dem wir zu großem Dank verpflichtet sind und dem wir ein ehrendes Andenken bewahren werden.

Unser aufrichtiges Mitgefühl gilt seiner Familie.

 

Sachkundeprüfung im Kreisschützenverband Pinneberg 2016


Kreisschützenverband Pinneberg - Sachkundeprüfung im Kreisschützenverband Pinneberg 2016

Am 05.und 12.+13 März 2016 wurde der Vorbereitungslehrgang für die Waffen-sachkundeprüfung und Standaufsicht auf der Schießsportanlage in Rellingen durchgeführt. Unter Leitung des Rellinger Schießsportleiters Matthias Mohr sowie dem Ausbilder Michael Simonmeyer und Germar Nolte erhielten die 24 Sachkundeanwärter praktische Unterweisung im Umgang mit Langwaffen und Kurzwaffen und lernten alle erforderlichen Sicherheitsauflagen die Aufsichten später zu beachten haben.
Nach den Vorgaben des Fragenkataloges des NDSB wurde die umfangreiche Theorie vermittelt. Die Prüfung folgte eine Woche später am 20. März 2016. Nach kurzer Einleitung wurden von der Kreissportleiterin Ute Larsen die Fragebögen verteilt. Der theoretische Teil der Prüfung wurde von Birgit Bruhn, der stellv. Kreissportleiterin beaufsichtigt. Die praktische Prüfung wurde von Matthias Mohr und Michael Simonmeyer durchgeführt.
Nach Auswertung der Prüfungsbögen und der praktischen Prüfung auf den Schießständen gab Ute Larsen bekannt, dass alle bestanden haben.

Die Sachkundeprüfung bestanden:
Mauricio Arndt, Jesse Meyhoefer, Finn Marvin Karnbach, Marcus Staroske, Britta und Thomas Stoffers, Roman Galiardt, Adina Tumforde, Alexander Riefenstahl, Günther Dilli (SV Rellingen), Sven Carstens, Sascha Ganci, Sven Poppe, Thomas Schreiter, Andreas Seibt, Björn Brüning (SV Quickborn-Renzel), Mark Suhr, Sven Schröder (SV Tornesch), Sönke Bruns, Daniel Grams, Markus Joram, Karl Lohfink, Lars Tensfeld, Söhnke Dencker (TSV Holm)

Ute Larsen (Kreissportleiterin)

 

Rellinger Schützenverein eröffnet 2015 den ersten elektronischen Schießstand für Druckluftwaffen im Kreisschützenverband Pinneberg


Seit vielen Jahren konnten die Rellinger Sportschützen die modernste Technik im Schießsport nur auf größeren Veranstaltungen wie Landesmeisterschaften oder Deutschen Meisterschaften nutzen.

Die Rede ist von elektronischen Schießscheiben, welche die herkömmlichen Papierscheiben ablösen. Das bedeutet: man hat einen elektronischen Messrahmen, auf den geschossen wird, und beim Schützen steht ein Monitor, der die hochpräzisen, von einem Rechner ausgewerteten Treffer anzeigt.

Die Sportschützen haben diese moderne Technik nun auf ihrem neu umgebauten Druckluftwaffen-Schießstand installiert; insgesamt 10 Anlagen stehen dort zu Verfügung, auf die je nach Wahl des Schützen Luftgewehr bzw. Luftpistole geschossen werden kann.

Damit hat Rellingen nun den ersten elektronischen Druckluftwaffen-Schießstand im Kreisschützen-verband Pinneberg.

Durch diese neue Technik werden sich die Schützen noch besser auf große Wettkämpfe vorbereiten können. Auch für die Schützenjugend ist es ein großer Schritt zu noch besseren Trainingsmöglich-keiten, und die Jugendlichen, die als erste die neuen Anlagen bereits testen durften, bestätigen das auch.

Dieses war nur möglich durch viele Geldspenden und tatkräftige Unterstützung beim Bau der Anlagen innerhalb des Vereins und nicht geringe Zuschüsse seitens der Gemeinde Rellingen sowie des Landessportverbandes, wofür sich der Schützenverein ganz herzlich bedanken möchte.

Der Verein würde sich freuen, wenn die Rellinger Bevölkerung und auch andere am Schießsport interessierte Anwohner aus dem Umkreis sich die neue Anlage anschauen und vielleicht auch zum Schnupperschießen vorbeikommen würden. Die Rellinger Sportschützen freuen sich stets über neuen Mitgliederzuwachs in ihren Reihen.

Die Rellinger Schützen können nun modern und sicher von 10m bis 100m fast alles schießen, was der Deutsche Schützenbund anbietet, auch der Bogenschießsport ist vertreten, welcher in der letzten Zeit stark zugenommen hat.

Es wird besondere Angebote für neue Mitglieder in den Monaten August bis Oktober geben.

Für die Rellinger Jugend wird vom Verein in der Ferienzeit noch ein Programm angeboten, welches noch in dieser Zeitung veröffentlicht wird.

Kreisschützenverband Pinneberg - Rellinger Schützenverein eröffnet 2015 den ersten elektronischen Schießstand für Druckluftwaffen im Kreisschützenverband Pinneberg

 

Sachkundeprüfung 2015


Kreisschützenverband Pinneberg - Sachkundeprüfung 2015

Am 21. März und 11. und 12. April 2015 wurde der Vorbereitungslehrgang für die Waffensachkundeprüfung und Standaufsicht auf der Schießsportanlage in Rellingen durchgeführt.

Unter Leitung des Rellinger Schießsportleiters Matthias Mohr sowie dem Ausbilder Michael Simonmeyer erhielten die 19 Sachkundeanwärter praktische Unterweisung im Umgang mit Langwaffen und Kurzwaffen und lernten alle erforderlichen Sicherheitsauflagen die Aufsichten später zu beachten haben. Nach den Vorgaben des Fragenkataloges des NDSB wurde die umfangreiche Theorie vermittelt.

Die Prüfung folgte zwei Wochen später am 25. April 2015. Nach kurzer Einleitung wurden von der Kreissportleiterin Ute Larsen die Fragebögen verteilt. Der theoretische Teil der Prüfung wurde von Birgit Bruhn, der stellv. Kreissportleiterin beaufsichtigt. Die praktische Prüfung wurde von Matthias Mohr und Michael Simonmeyer durchgeführt.
Nach Auswertung der Prüfungsbögen und der praktischen Prüfung auf den Schießständen gab Ute Larsen bekannt, dass alle bestanden haben.

Die Sachkundeprüfung bestanden:
Henrik Hachmann, Tim Kielau, Niklas Naundorf (Barmstedter SG), Detlef Müller, Stefan Rönnebeck (SV Rellingen), Daniel Doray, Kay Drews, Marko Ewald, Steffen Just, Jörg Werth (SV Quickborn-Renzel), Klaus Steefatt, Günther Hoppe (SV Tornesch), Doris Petersen (Elmshorner SG), Nicolas berens, Julian Finsterwalder, Heinrich Plauschinat, Schristian Stege, Boris Tiedke, Mirko Woemcke (TSV Holm)

Ute Larsen (Kreissportleiterin)


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