Rundenwettkampf
Der Rundenwettkampf, ein beliebter Wettkampf der Vereinen
Innerhalb der Wettbewerbe bei den Sportschützen gibt es vielerlei Wettkampfmöglichkeiten zur Ermittlung des Leistungsstandes. Eine Wettkampfforn ist der Rundenwettkampf (RWK) und wir unabhänig von den Waffendisziplinen von der Kreisebene bis hin zur Bundesebene geschossen. Um einem Laien zu erklären bzw. Ihm einen Überblick zu verschaffen was RWK bedeutet, einige Zeilen zu dem Ablauf der Rundenwettkämpfe:
Ob mit einer modernen Luftpistole P44
oder einem Kleinkalibergewehr Mod 2700

wird in allen erdenkliche Disziplinen wie auch Luftpistole (LuPi) Kleinkaliber (KK) oder Großkaliber (GK) geschossen. Es müssen aber immer Mannschaften der Vereine gemeldet sein.
Je nach Leistungsstufe werden dabei Wettkämpfe auf Kreisebenen, Bezirksebenen, Landesebenen oder auch Bundesebene ausgetragen. Innerhalb eines Vereins kann es dabei vorkommen, dass, je nach Leistungsstärke, Mannschaften in allen Verbandsebenen antreten. Die Wettkampfsaison ist dabei nicht identisch mit dem Wettkampfjahr, welches am 1. Januar beginnt. Die Rundenwettkampfsaison beginnt meist am 1. Oktober.
Innerhalb der Wettkampfsaison müssen die Mannschaften nun gegen Mannschaften von anderen Schützenvereinen antreten bis alle Wettkampfpaarungen der jeweiligen Disziplin absolviert sind. Da hierbei die Mannschaften "in der Runde von einem Verein zum anderen Verein" fahren müssen, hat sich daraus der Begriff " Rundenwettkampf ergeben. Die Schusszahlen geben die Wettkampfregeln nach Sportordnung vor.
Text: ub
