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Ländervergleichskampf der Vorderladerschützen 2./3.7.16

Am Samstag 2.7.2016 fuhren die Vorderladerschützen des NDSB zum Ländervergleich, der diesmal in Schongau stattfand. Am Ländervergleich nehmen die Mannschaften des Bayrischen, Niedersächsischen und des Norddeutschen Schützenbundes teil.
Geschossen werden normalerweise alle 11 Vorderladerdisziplinen. Dieses Mal fielen die 2 Flintendisziplinen aus, da es dafür keine Standkapazitäten im näheren Umkreis gab. Die 11 NDSB-Schützen der anderen Disziplinen -  neun aus dem Kreis Pinneberg vom SV Quickborn-Renzel -  fuhren am Freitag die 860 km lange Strecke mit dem Auto und erreichten pünktlich zum Abendessen das Schützenheim des Gastgebers, in dem sie mit großem „Hallo“ empfangen wurden.
Am Samstagmorgen um 8:00 Uhr war der erste Start angesetzt, um 16:10 Uhr fand die letzte Runde statt. Das Wetter entwickelte sich ziemlich norddeutsch mit Wind und Regen. Gleich zu Beginn stellten mehrere Schützen aus Bayern und Niedersachsen fest, dass wir ein neues Teammitglied dabei hatten. Alle waren freudig überrascht von Hauke Reumann, dem „Nachwuchs“, der die Feuerprobe super gemeistert hat, da er Mannschaftsbester des NDSB in seiner Disziplin wurde.

Klaus-Jürgen Bruhn beim 100m-Steinschloss-Gewehr-Schießen


Nicht alle waren mit ihren Ergebnissen zufrieden, aber jeder Schütze kennt das: nicht immer ist die zehn da, wo der Schuss hingeht.

alle Teilnehmer des NDSB

 
Am Abend bei der Siegerehrung gab der gastgebende Referent richtig Gas, damit alle, die wollten, auch das Fußballspiel sehen konnten (Großleinwand vor dem Hotel). Trotzdem haben die Norddeutschen sich über ihre Medaillen lange gefreut, denn schließlich hat jeder  zumindest eine Auszeichnung abbekommen. Der gastgebende Verband hatte sich große Mühe gegeben und sehr ungewöhnliche Medaillen aus Holz lasern lassen.